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Riesenbeck: Leidenschaft für Küchen, Liebe zu Adlerträgern

Seit dem 15. Oktober 2016 ist Benno Möhlmann Cheftrainer des SC Preußen 06 e.V. Münster. Der 62-Jährige übernahm den Traditionsverein in einer schwierigen Situation und erkannte den schwarz-weiß-grünen Brandherd schnell. In den ersten fünf Pflichtspielen unter dem neuen Fußballlehrer gab es gleich drei Siege und ein Unentschieden. Classic-Partner „Riesenbeck – Der Küchenkotten“ kennt sich ebenfalls mit Herden aus. Diese eignen sich allerdings vorzugsweise zum Kochen, Backen, Braten und haben wenig mit dem runden Leder zu tun.

„Wir sind ein Familienunternehmen, welches seit mittlerweile über 46 Jahren in Telgte/Westbevern Einbauküchen plant, verkauft und montiert. Bei uns gibt es also alles aus einer Hand. Wir bieten nicht nur die Einrichtung und die Geräte an – wie das in Möbelhäusern oft der Fall ist – sondern kümmern uns um die Gestaltung des gesamten Raumes“, erklärt Geschäftsführer Henner Riesenbeck. Das Spektrum erstreckt sich von der kleinen Teeküche bis hin zur perfekt inszenierten SieMatic-Küchenkomposition. Die „Alles-aus-einer-Hand-Philosophie“ verspricht dabei maximale Flexibilität und Unbeschwertheit.

„Mit unserer hauseigenen Tischlerei für Sonderanfertigungen und Arbeitsplattenkonfektionierung sorgen wir dafür, dass auch individuelle Küchenträume wahr werden. Diese Besonderheit unterscheidet uns von der Konkurrenz. Wir beraten gerne und reagieren flexibel auf jeden Kundenwunsch“, kann Geschäftsführer Riesenbeck auf ein enges Firmennetzwerk zurückgreifen und ist als Mitglied im Einkaufsverband Küchenring in der Lage, immer beste Qualität zu günstigsten Preisen anbieten zu können.

Seit zwei Jahren ist „Riesenbeck – Der Küchenkotten“ nun im Sponsorenpool der Preußen, die Leidenschaft und Liebe zum Adlerklub währt allerdings schon ein Leben lang – zumindest bei Henner Riesenbeck: „Seit dem ich denken kann, bin ich Preußenfan. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga war ein unvergessliches Stadionerlebnis. Die Spiele gegen Schalke 04 und den MSV Duisburg waren damals echte Highlights“, erinnert sich der Geschäftsführer gerne zurück. Aber warum ist er an der Hammer Straße als Förderer eingestiegen? „Ich habe ein Münsteraner Zugehörigkeitsgefühl, obwohl ich aus Telgte/Westbevern komme. Münster ist meine Heimat.“ – und gehört auch gegen den Chemnitzer FC ins Stadion.